QR-Code für Hochzeitsfotos kostenlos erstellen (2026)
Einen QR-Code für Hochzeitsfotos erstellst du kostenlos mit der Demo. So druckst du ihn, stellst ihn richtig auf und sorgst dafür, dass Gäste ihn nutzen.
Mit der kostenlosen Demo von Momentshare erstellst du einen QR-Code für die Fotos eurer Hochzeit, über den eure Gäste ihre Bilder und Videos mit euch teilen. Du lädst den Code als SVG oder PNG herunter und druckst ihn auf Tischaufsteller, ein Willkommensschild oder eure Einladungskarten. Gäste scannen ihn mit der Handykamera und brauchen dafür weder App noch Konto.
Das Erstellen und Ausprobieren ist kostenlos. Für den Hochzeitstag selbst machst du aus der Demo ein Paket mit Einmalpreis. Der QR-Code, den du schon hast, funktioniert dabei einfach weiter. Du feierst keine Hochzeit, sondern ein anderes Fest? Dann ist unser kompletter Leitfaden zum Foto-Sharing per QR-Code das Richtige für dich.
Das Wichtigste in Kürze
- Leg für eure Hochzeit ein kostenloses Demo-Event an.
- Richte die Upload-Seite ein. Gäste brauchen weder App noch Konto.
- Gib dem QR-Code einen eigenen Stil und lade ihn als SVG oder PNG herunter.
- Gestalte Tischaufsteller, ein Willkommensschild und, wenn ihr mögt, die Einladungskarte. Scanne einen Probedruck, bevor alles in den Druck geht.
- Platziere den Code an mehreren Stellen und lass ihn von den Trauzeugen oder dem DJ ankündigen.
- Schreib einen kurzen Satz dazu, damit Gäste wissen, worum es geht.
- Lade nach der Hochzeit alle Fotos und Videos auf einmal herunter.
1. Leg ein kostenloses Demo-Event für eure Hochzeit an
Starte mit der kostenlosen Demo. Du gibst deinem Event einen Namen, trägst euer Hochzeitsdatum ein und wählst ein Thema für die Seite. Nach wenigen Minuten hast du eine eigene Eventseite mit QR-Code. Die Demo enthält alle Premium-Funktionen und gilt einen Monat. Sie fasst 50 Fotos oder Videos. Das reicht, um mit euren Eltern oder den Trauzeugen in Ruhe auszuprobieren, wie alles funktioniert.
Gefällt es euch, machst du aus der Demo ein bezahltes Paket. Das ist in ein paar Minuten erledigt, und QR-Code, Link und alle bisherigen Uploads bleiben erhalten. Den Code aus der Demo kannst du also ruhig schon auf eure Karten drucken. Denk nur daran, die Demo umzuwandeln, bevor sie nach einem Monat abläuft. Auf der Preisseite siehst du, welches Paket zu eurer Hochzeit passt und was es kostet. Du schwankst noch zwischen mehreren Anbietern? Dann wirf einen Blick in unseren Vergleich der zehn besten Apps für Hochzeitsfotos von Gästen.
2. Richte die Seite ein, auf der Gäste ihre Fotos ohne App teilen
Wer den Code scannt, landet im Browser auf eurer eigenen Eventseite. Dort tippt ein Gast auf den Upload-Button, wählt Fotos und Videos aus der Kamerarolle aus und ist schon fertig. Installieren muss niemand etwas, und Name oder E-Mail-Adresse sind auch nicht nötig. Das klappt auf iPhone und Android, dein Onkel macht also genauso leicht mit wie deine zwölfjährige Nichte. Wie das für Gäste aussieht, zeigt dir die Seite So funktioniert Momentshare.
Gestalte die Seite so, dass Gäste sofort erkennen, dass sie richtig sind. Wähl ein fertiges Thema oder leg im Editor selbst los. Dort lädst du ein eigenes Hintergrundfoto hoch, wählst eure Farben und Schriften und legst fest, wo der Upload-Button sitzt. Ein Motiv von eurer Save-the-Date-Karte macht sich gut als Hintergrund. Geh danach kurz diese Einstellungen durch:
- Galerie an oder aus. Ist die Galerie an, sehen Gäste auch die Fotos der anderen. Ist sie aus, können sie nur hochladen, und nur ihr seht alles.
- Persönliche Nachrichten. Gäste können zu ihrem Upload ein paar Worte für euch schreiben.
- Alben und Gästebuch (ab Premium). Leg zum Beispiel ein Album für die Trauung und eins für die Feier an. Jedes Album bekommt seinen eigenen QR-Code. Ins Gästebuch schreiben Gäste euch eine Nachricht oder sprechen sie ein, auf Wunsch mit Selfie.
3. Wähl einen Stil und lade den QR-Code für die Fotos eurer Hochzeit herunter
Bei deinem Event im Konto ist der QR-Code schon fertig. Tipp auf QR-Code anpassen, und du landest auf einer Seite, auf der du ihm einen eigenen Stil gibst. Eine Vorschau zeigt dir sofort, wie der Code aussieht, und alles, was du auswählst, wird automatisch gespeichert.
- Form und Ecken. Die kleinen Kästchen des Codes bleiben klassisch eckig oder werden abgerundet, zu Punkten oder zu einem fließenden Muster. Die drei großen Ecken gestaltest du eckig, abgerundet, rund oder in Blattform.
- Farbe. Standardmäßig ist der Code dunkelblau. Du kannst aber auch Schwarz, eine andere Farbe aus der Auswahl oder einen eigenen Farbton wählen, der zu eurer Hochzeitspapeterie passt. Ist eine Farbe zu hell, warnt dich die Seite.
- Etwas in der Mitte. Setz eure Initialen, ein Herz oder ein Foto von euch beiden in die Mitte des Codes. Mit einem Schieberegler machst du es größer oder kleiner. Mit einem Bild in der Mitte wird der Code selbst etwas feiner, damit er sich weiterhin gut scannen lässt.
Arbeitet ihr mit Alben? Dann wählt ihr oben aus, für welches Album der Code gedacht ist. Jedes Album übernimmt entweder den Stil des Events oder bekommt einen eigenen.
Danach lädst du den Code als SVG oder als PNG herunter:
- SVG ist eine Vektordatei, die in jeder Größe scharf bleibt, vom Tischaufsteller bis zum meterbreiten Schild. Diese Datei gibst du an die Druckerei oder an die Person, die eure Karten gestaltet. Du kannst sie natürlich auch für deinen eigenen Entwurf nutzen. Sie hat weder Hintergrund noch weißen Rand. Setz den Code deshalb auf einen hellen Untergrund und lass selbst etwas Platz drumherum.
- PNG ist ein normales Bild mit 1000 × 1000 Pixeln und weißem Rand. Praktisch für einen Tischaufsteller, den du selbst druckst, oder für eine Einladung, die du digital verschickst. Für große Schilder nimmst du besser die SVG.
Ein dunkler Code auf hellem Grund lässt sich am besten scannen, achte also auf starken Kontrast. Machst du aus der Demo später ein Paket, ändert sich der Code nicht. Nur wenn du das Event zurücksetzt, bekommst du einen neuen QR-Code, und der alte funktioniert nicht mehr. Das solltest du also nie tun, wenn die Karten schon gedruckt sind.
4. Gestalte und drucke Tischaufsteller, Schild und Einladung
Gäste scannen einen Code vor allem dann, wenn sie kurz sitzen oder stehen bleiben. Auf einer Hochzeit gibt es dafür drei Klassiker:
- Tischaufsteller. Stell auf jeden Tisch einen Aufsteller in A6 oder eine Karte in einem kleinen Halter. Gäste sitzen dort lange, und das Handy liegt ohnehin neben dem Teller.
- Ein Willkommensschild am Eingang. Ein Schild in A3 oder A2 auf einer Staffelei, neben dem Gästebuch oder dem Geschenketisch. Daran kommt jeder vorbei.
- Die Einladungskarte oder das Kirchenheft. Auf der Einladung haben Gäste den Code schon lange vor der Feier, im Kirchenheft oder im Ablaufheft der freien Trauung spätestens zur Zeremonie. Wer vor dem Hochzeitstag scannt, sieht einen Hinweis, dass das Event noch nicht veröffentlicht ist. An eurem Hochzeitsdatum geht die Seite automatisch online. Schreib auf der Einladung also dazu, dass der Code erst am großen Tag funktioniert.
Beim Gestalten kommt es auf drei Dinge an:
- Größe. Auf einem Tischaufsteller sollte der Code mindestens 3 × 3 Zentimeter groß sein. Hängt er weiter weg, rechne als Faustregel mit einem Zehntel des Abstands. Wer zwei Meter entfernt steht, scannt einen Code von 20 Zentimetern problemlos.
- Kontrast und ruhiger Hintergrund. Setz einen dunklen Code auf einen einfarbigen, hellen Untergrund, ohne Foto oder Muster dahinter. Lass rundherum einen weißen Rand frei. Nimm mattes Papier, denn Hochglanzpapier und Acrylschilder spiegeln das Licht von Lampen und Kerzen.
- Testscan. Druck zuerst ein einziges Exemplar in Originalgröße. Scanne es bei gedimmtem Licht mit einem iPhone und einem Android-Handy, und zwar aus dem Abstand, in dem Gäste später stehen. Klappt das auf Anhieb? Dann kannst du die ganze Auflage bestellen.
5. Wo und wann stellst du den QR-Code auf?
Stell den Code nicht nur am Eingang auf. Dort kommen Gäste einmal vorbei, die meisten Fotos entstehen aber erst später am Abend. Auf einer Hochzeit haben sich diese Stellen bewährt:
- Am Eingang, auf dem Willkommensschild.
- Auf jedem Tisch, während des Hochzeitsessens.
- An der Fotobox, gleich neben der Requisitenkiste. Dort wird sowieso fotografiert.
- An der Bar und beim Sektempfang, wo Gäste ohnehin herumstehen und das Handy zücken.
- Auf dem großen Bildschirm. Mit der Live-Slideshow (ab Premium) erscheinen neue Fotos sofort auf einem Fernseher oder Beamer. Daneben stehen der QR-Code und ein Text, den ihr selbst festlegt. Während der Präsentation ziehst du den Code an die Stelle, an der du ihn haben willst, und machst ihn größer oder kleiner.
Aufstellen allein reicht nicht, der Code sollte auch angesagt werden. Bitte die Trauzeugen, den DJ oder euren Hochzeitsmoderator, ihn zweimal zu erwähnen: zu Beginn des Sektempfangs oder des Essens und noch einmal nach dem Eröffnungstanz, wenn die Party richtig losgeht. Das kann etwa so klingen: „Eine kleine Bitte vom Brautpaar. Wer heute Fotos oder Videos gemacht hat, scannt einfach den QR-Code auf dem Tisch und lädt sie gleich hoch. Dann können die beiden morgen alles in Ruhe anschauen.“ Ihr plant eine Unplugged-Trauung ohne Handys? Dann lasst das vorher kurz ansagen und legt den Code erst zum Sektempfang aus.
6. Fertige Texte für den QR-Code
Ohne Erklärung laufen Gäste an einem Code einfach vorbei. Schreib deshalb einen kurzen Satz dazu, der sagt, was sie tun sollen und dass es ohne App geht. Ein paar Beispiele, die du direkt übernehmen kannst:
- „Wir freuen uns auf eure Fotos und Videos von heute. Einfach den Code scannen und hochladen, ganz ohne App.“
- „Ihr seht heute bestimmt Momente, die uns entgehen. Teilt sie mit uns über diesen Code.“
- „Ein schönes Foto gemacht? Das ist zu schade fürs Handy allein. Scannt den Code und teilt es mit uns.“
Auf der Einladung ist etwas mehr Platz: „Fotos und Videos von unserem Tag sind herzlich willkommen. Scannt diesen Code am Hochzeitstag und ladet sie direkt hoch, dann haben wir hinterher alles an einem Ort.“
7. Lade nach der Hochzeit alle Fotos und Videos herunter
Auch nach der Hochzeit können Gäste noch hochladen, solange euer Paket läuft. Viele Fotos kommen erst am Tag danach, wenn alle zu Hause durch ihre Kamerarolle scrollen. Schick den Link deshalb nach der Feier noch einmal in den Gruppenchat oder per Mail. Wie das ohne Installation für alle klappt, liest du in unserem Artikel Bilder hochladen und per Link teilen.
In deinem Konto lädst du alle Fotos und Videos in Originalqualität als ZIP-Datei herunter. Du kannst sie auch mit einem Klick in dein eigenes Google Drive oder deine Dropbox kopieren. Das geht in jedem Paket. Fotos, die du nicht behalten willst, nimmst du vorher heraus. Warte mit dem Herunterladen nicht zu lange, denn wenn dein Event abläuft, werden die Dateien gelöscht. Zwei Wochen vorher bekommst du eine Erinnerung per Mail und zwei Tage vorher noch eine. Brauchst du mehr Zeit, kannst du das Event verlängern.
Häufige Fehler beim QR-Code für eure Hochzeit
- Der Code ist zu klein oder hängt zu weit weg. Ein Code in Briefmarkengröße auf einem Schild zwei Meter weiter? Den scannt niemand. Plane mindestens 3 Zentimeter ein und geh größer, je weiter die Gäste entfernt stehen.
- Vor dem Druck nicht getestet. Ein Code auf einem unruhigen Hintergrund oder in einer zu hellen Farbe funktioniert am Bildschirm vielleicht problemlos, im schummrigen Saal aber nicht. Das gilt auch für ein großes Bild in der Mitte oder einen Code ohne weißen Rand. Scanne deshalb immer zuerst einen Probedruck.
- Schlechtes WLAN oder kein Netz an der Location. In der Scheune, im Schloss oder im Gewölbekeller ist der Handyempfang oft schwach. Frag die Location vorher nach einem Gäste-WLAN und schreib Netzwerkname und Passwort mit auf die Karte. Sag auch dazu, dass Gäste später zu Hause noch hochladen können.
- Die Demo nicht umgewandelt. Die Demo ist zum Testen da, nicht für den Hochzeitstag selbst. Mach rechtzeitig ein Paket daraus. Dein QR-Code ändert sich dadurch nicht.
- Das Event nach dem Druck zurückgesetzt. Nach einem Reset bekommst du einen neuen QR-Code, und der Code auf deinen Karten funktioniert nicht mehr.
- Nur ein Schild am Eingang. Dort kommt jeder einmal vorbei, meist bevor es überhaupt etwas zu fotografieren gibt. Stell den Code auch auf die Tische und an die Bar.
Häufige Fragen zum QR-Code für die Hochzeit
Wie erstelle ich einen QR-Code für Hochzeitsfotos?
Am einfachsten legst du bei Momentshare ein kostenloses Demo-Event an und trägst euer Hochzeitsdatum ein. Über die Schaltfläche „QR-Code anpassen“ wählst du eine Form und eine Farbe und, wenn du magst, eure Initialen oder ein Herz für die Mitte. Danach lädst du den Code als SVG für den Druck oder als PNG für eine Karte oder Einladung herunter. Gäste scannen den Code mit der Handykamera und laden ihre Fotos und Videos im Browser hoch. Für den Hochzeitstag selbst machst du aus der Demo ein Paket. Der QR-Code bleibt dabei derselbe.
Müssen Gäste eine App herunterladen?
Nein, eine App brauchen Gäste nicht. Sie scannen den QR-Code mit der Handykamera und landen im Browser auf eurer Eventseite. Dort können sie sofort hochladen, ohne Konto und ohne Namen oder E-Mail-Adresse anzugeben. Es gibt zwar eine Momentshare-App für iOS und Android, installieren muss sie aber niemand.
Funktioniert der QR-Code auf iPhone und Android?
Ja, der QR-Code funktioniert auf iPhone und Android. Auf dem iPhone scannst du ihn einfach mit der Kamera-App. Die meisten Android-Handys schaffen das ebenfalls mit der Kamera, sonst hilft Google Lens. Die Upload-Seite öffnet sich in jedem aktuellen Browser, es ist also egal, welches Handy jemand hat. Du kannst auch ein geteiltes Album auf dem iPhone erstellen, dort ist aber nur Platz für höchstens 100 Teilnehmer. Für eine Hochzeit wird das schnell knapp.
Wer kann die Fotos von unserer Hochzeit sehen?
Die Eventseite eurer Hochzeit können nur Menschen öffnen, die euren QR-Code oder Link haben. Ob Gäste dort auch die Fotos der anderen sehen, entscheidet ihr selbst. Schaltet ihr die Galerie aus, können Gäste nur hochladen, und nur ihr seht alles. Die Dateien liegen in unserer eigenen Umgebung in der EU, und Fotos, die ihr lieber nicht behalten wollt, könnt ihr selbst löschen.
Wie lange bleiben die Fotos online?
Bei Starter bleiben die Fotos einen Monat online, bei Premium sechs Monate und bei Unlimited zwölf Monate. Die Laufzeit beginnt erst mit der ersten Veröffentlichung des Events, und die passiert automatisch an eurem Hochzeitsdatum. Jedes Paket lässt sich verlängern. Läuft die Zeit ab, werden die Dateien gelöscht. Lade also rechtzeitig alles als ZIP-Datei herunter oder kopiere es in dein eigenes Google Drive oder deine Dropbox.
Können Gäste auch Videos hochladen?
Ja, Gäste laden Videos über denselben QR-Code hoch wie ihre Fotos. Bei Starter darf ein Video höchstens 100 MB groß sein, bei Premium 1000 MB. Bei Unlimited gibt es keine Grenze. Mehr Tipps für Clips findest du in unserem Beitrag Videos per QR-Code hochladen.